Berufliche Mobilität in Europa

Die nachfolgenden Websites vermitteln Informationen zu deutschen und europäischen Programmen, über die Auslandsaufenthalte zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung finanziert werden können:

eurodesk Deutschland
Raus von zu Haus!
Wege ins Ausland
EURES
INWENT
Just landet
Euromost
Fit for Europe
Wege ins Auslands-
praktikum

Länderinformationen

Nachfolgend aufgeführte Links vermitteln nähere Informationen zu den Ländern, für die EURO PATH Sprachförderung anbietet:

FINNLAND
DÄNEMARK

 

PROJEKTVERLAUF

EURO PATHS: Workshop Lernprogramm Wuppertal, 18. – 21.1.2007

Anwesend: Birgitte Pepin, Flemming Busch (OTS), Tiina Salo, Raija-Liisa Kervinen (Adulta), Ralf Jedermann (Advice), Dirk-Dennert Conradt (hyperfect), Anngret Rüß, Sebastian Welter (Arbeit und Leben)

Ablauf:

Das Treffen fand statt, um abzustimmen, wie und wo die aus Dänemark und Finnland vorliegenden Materialien für die Programmierung des Lernprogramms Verwendung finden sollen. Hierzu wurden folgende Ergebnisse erzielt, Absprachen und Festlegungen getroffen:

Tage und Situationen

Die 10 Reisetage wurden mit Untertiteln versehen und heißen:

Dänisch

Finnisch

Tag 1 - Die Ankunft im Land

Ankunft, Verkehrsmittel, Zahlen, sich vorstellen

Tag 1 - Die Ankunft im Land

Am Flughafen, Vorstellen der eigenen Person, Wohnen, Zeitangaben

Tag 2 - Das neue Heim

Leben im Wohnheim

Tag 2 - In der Stadt

Orientierung in der Stadt, Verkehrsmittel, Lebensmittel einkaufen, im Café

Tag 3 - In der Kfz-Werkstatt

Büro, Umkleide und Arbeitskleidung, Werkstatt und Ersatzteile, Pausen, Arbeitssicherheit

Tag 3 - In der Werkstatt

Die Kolleginnen und Kollegen stellen sich vor, Arbeitskleidung, Arbeitsräume

Tag 4 - Bei der Arbeit

Der Tagesablauf, Beginn des Arbeitstages und Angabe persönlicher Daten

Tag 4 - Am Arbeitsplatz Werkzeuge und Maschinen, Materialien und Werkstoffe, Schutzkleidung, in der Pause

Tag 5 - Freizeit und Einkaufen

Einkaufen, Bezahlen, Sportunfall...

Tag 5 - "Arbeitsprozesse"

Maße, Arbeitsanweisungen und –erläuterungen, Arbeitsvorgänge

Tag 6 – Bei der Arbeit

Sich krank melden, Hygiene, Arbeitsaufgabe: Ölwechsel, Pläne für das Wochenende

Tag 6 - Treffen mit Jugendlichen

Kleidung einkaufen, Treffen mit Jungendlichen, Meinungsäußerung, Hobbies

Tag 7 – Das Ende der Arbeitswoche

Arbeitsaufgabe: ein Generator wechseln, Kollegen in der Kantine, eine dänische Wohnung, in einer Familie

Tag 7 - Wochendausflug

Planung, Wetter, Unterwegs, Mittsommernacht

Tag 8 – Erholung

Ausgehen, Medienkultur und –Nutzung, Umgangsformen,

Tag 8 - Der Betrieb

Organisation, Arbeitsfelder, Kundenservice und Qualität, Email und Computer, Umweltschutz und Abfallentsorgung

Tag 9 – Kultur und Sehenswürdigkeiten

Natur: der Flusslauf (der Odense), Kultur und Geschichte: Das Andersen Museum; im Café

Tag 9: „Notfallvorsorge“ Verletzungen, Krankmeldung, Brandschutz, Reklamation

Tag 10 – Unabhängigkeit

Umgangsformen bei der Arbeit, Kundenkontakt, Arbeitsaufgabe: Wellen; Qualität der Arbeit

Tag 10: Beruf und Chancen

Interessenvertretung und Arbeitsmarkt, Stellensuche

Die Abfolge der Situationen und ihrer Inhalte für die Reisetage 1 – 10 wurden für den dänischen und den finnischen Programmteil festgelegt. Die Erstellung von „Storyboards“ („Drehbüchern“) wurde für beide Programmteile begonnen. Sie werden von Dirk Dennert-Conradt unter Einbeziehung der Reisebuchtage 6-10 fertiggestellt (Die dänischen Bezeichnungen für die Reisetage 1 – 10 liegen mittlerweile vollständig vor).

Das dänische Dialog-Konzept wird nicht mit dem finnischen Situationskonzept zusammengeführt. Stattdessen werden jeweils unterschiedliche „Inhaltsübersichten“ den beiden Programmteilen vorangestellt.

Dialoge

Die Bezeichnungen für die jeweiligen Dialoge wurden für die dänischen und finnischen Materialien festgelegt. Mit den finnischen Partnern wurde abgestimmt, dass: die finnischen Dialogtexte unverändert bleiben, aber die deutschen Begleittexte um Formen ergänzt werden, wie sie in Deutschland üblich und verständlich sind.

Übungen / linguistische Strukturen

Die Übungstypen (je Situation und Tag) wurden für beide Programmteile festgelegt. Die finnischen Partner teilen die „Glossar“-Dateien in kleinere, auf die einzelnen Tage bezogene Einheiten auf.

Vereinbarte Arbeitsschritte:

Dänemark:

  • Fertigstellung der Materialien für die Tage 6 – 10: Birgitte Pepin 9.2.2007
  • Bezeichnung Tage + Untertitel (6 – 10): Birgitte Pepin 23.1.2007
  • Akutelle Struktur Dialoge + Übungen Sebastian Welter 23.1.2007
  • Weiterleitung Drehbuch Sebastian Welter 23.1.2007
  • Finale Version Dirk Dennert-Conradt 29.1.2007
  • Änderung Dialognamen (Dänisch) Birgitte Pepin 26.1.2007

Finnland:

  • Überschriften für Dialoge Raija-Liisa Kervinen 26.1.2007
  • Glossare in kleinere Dateien aufteilen Raija-Liisa Kervinen 26.1.2007
  • Übungen fertigstellen Ralf Jedermann 29.1.2007

Lernziele

Die Festlegung, welche Lernziele in den jeweiligen Situationen erreicht werden sollen (Verknüpfung mit den Kann-Bestimmungen des Anforderungsprofils), wurde noch nicht abschließend vereinbart. Die Lernzielbeschreibungen für den dänischen und finnischen Programmteil müssen noch abschließend abgestimmt werden.

Portfolio

Festlegung, wie die Lernenden durch das Programm angesprochen werden:

  1. das Programm gibt Hinweise / Rückmeldungen in „Duz-Form“ (entsrpechend der in Skandinavien üblichen Umgangsformen)

  2. nach jeder Übung erhält der Lernende eine positive Rückmeldung (siehe Übersicht der einzelnen „Niveaustufen“ im Anhang)

  3. der Lernstand (Bearbeitungsgrad einzelner Übungen) wird in der Symbolik des Mobilfunk-Empfangs widergegeben.

  4. Der Ausweis des Lernerfolgs erfolgt auf Ebene der „Reisetage“ und beschränkt sich auf die Aussage, dass die Lernenden den Bereich erfolgreich / sehr erfolgreich bearbeitet haben (da eine Prüfung des Lernerfolgs durch das Programm selbst nicht möglich ist).

  5. Die Festlegung, wie die Erhebung des Lernstands mit dem Portfolio verknüpft werden soll, erfolgte noch nicht abschließend (Hierzu legt Sebastian Welter einen Verfahrensvorschlag vor.)

Sozio-kulturelle Besonderheiten, Links / Informationen (Landeskunde)

Die Festlegung, welche sozio-kulturellen Besonderheiten in den jeweiligen Situationen vermittelt werden, soll mit den Partnern bei der Fertigstellung der „Storyboards“ endgültig abgestimmt werden. Gleiches gilt für das Hinzufügen von externen Links zum Programm.

Verknüpfung des Lernprogramms mit dem Vorbereitungsseminar Hamburg

Es wurde festgelegt, dass die Praktika spätestens zum 15.4.2007 beginnen (nach den Osterfeiertagen) und zwölf Wochen dauern sollen (Bestimmung des Leonardo-Mobilitätsprogramms der EU), so dass sie in der ersten Juli-Woche enden (7.7.2007). Es muss allerdings noch geklärt werden, ob diese Terminierung mit den Ferienzeiten in Dänemark und Finnland in Deckung gebracht werden muss.

Die Vorbereitung wird vom 22. – 25.3.2007 bei ARBEIT UND LEBEN in Hamburg stattfinden.

Am 01.03.2007 soll überprüft werden, ob das Lernprogramm bereits soweit fertiggestellt ist, dass es im Rahmen des Vorbereitungsseminars vorgestellt werden kann. Dies ist davon abhängig, wie rasch es gelingt, die Materialien (Dänemark / Finnland) abschließend für die Programmierung vorzubereiten. Sollte dies nicht möglich sein, soll das Programm den Praktikant/innen vor Antritt des Praktikums konzeptionell vorgestellt werden, die Einführung dann aber im Verlauf des Praktikums erfolgen.

Sebastian Welter, Januar 2007

 
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