Berufliche Mobilität in Europa

Die nachfolgenden Websites vermitteln Informationen zu deutschen und europäischen Programmen, über die Auslandsaufenthalte zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung finanziert werden können:

eurodesk Deutschland
Raus von zu Haus!
Wege ins Ausland
EURES
INWENT
Just landet
Euromost
Fit for Europe
Wege ins Auslands-
praktikum

Länderinformationen

Nachfolgend aufgeführte Links vermitteln nähere Informationen zu den Ländern, für die EURO PATH Sprachförderung anbietet:

FINNLAND
DÄNEMARK

 

PROJEKTVERLAUF

Arbeitstreffen in Köln

a) Referenzrahmen
Ausgehend von der Grundidee des Projektes sollte bis November 2006 ein Anwenderprofil entwickelt werden, das die Grundlage zur Entwicklung der Sprachlernmodule und die Bezugsgröße zur Evaluierung der durch die Teilnehmer zu Ende des Auslandspraktikums erworbenen Sprachkompetenzen und -Kenntnisse bildet.
Allerdings habe sich erwiesen, dass das Anwenderprofil zur Entwicklung der weiteren Projektbausteine (Sprachmodule, Lernprogramm, Portfolio) bereits früher vorliegen müsste, andererseits mit der Erstellung des Anwenderprofils im vorgesehenen Kontext Schwierigkeiten verbundenen seien:

  1. laut Referenzrahmen seien für das Erlernen der Niveaustufe A1 200 Unterrichtsstunden (Präsenzphase) vorgesehen. Im Projekt sind jedoch nur ein Gesamtumfang von 100 Stunden, davon 80 Stunden „Selbstlernphase“ und 20 Stunden „Präsenzphase“ eingeplant.
  2. die im Projekt erarbeiteten Module sich von dem Referenzrahmen A1 lösen und auf den Erwerb von Teilkompetenzen der Niveaustufe A1 („jagged profile“) in den Feldern orientieren, wo dies mit dem zur Verfügung stehenden Zeit- / Unterrichtskontingent leistbar erscheint.
  3. Problematisch erscheint die bisherige Aufteilung in Selbstlern- und Präsenzphasen
    Wichtig sei, die Inhalte der Module auf konkrete Sprach- und Handlungssituationen herunterzubrechen. Ergänzend wird festgestellt, dass interkulturelle Kompetenzen in dem Raster des Referenzrahmens bislang weder abgebildet, noch testiert werden können. Es sei mit den Partnern abzusprechen, welche Lösungsmöglichkeiten hier bestehen. Es wird vereinbart, sich von der durchgängigen Orientierung am Referenzrahmen, Niveaustufe A1, zu lösen und stattdessen die Modulentwicklung stärker an die Bedürfnisse der Zielgruppen anzupassen, zumal dieses Vorgehen den die Thematik betreffenden aktuellen Diskussionsprozessen im Europarat entspräche. Die Erarbeitung des Anforderungsprofils, in Kooperation mit den finnischen und dänischen Partnern, wurde bis zum 30.4.2006 zugesagt.

b) Modul-Entwicklung
Die Partner Adulta und OTS haben ein Treffen für März 2006 vereinbart, um die konkrete Ausarbeitung der Sprachmodule Dänisch und Finnisch gemeinsam vorzunehmen. Vereinbart wird, dass es eine Englische Version der Module geben sollte. Einmal, um für alle Projektpartner den Inhalt der Sprachmodule nachvollziehbar zu machen, zum anderen aber auch, um abzugleichen, inwieweit die Module inhaltlich in Deckung zu bringen sind. Perspektivisch könne die englische Version auchVerwendung finden, wenn das Projekt auf weitere Sprachen ausgedehnt werden sollte. Laut Projekt-Fahrplan sollten die Sprach-Module bis spätestens Februar 2007 vorliegen. Allerdings wird es als wünschenswert angesehen, wenn Teile die für Kontakt- und Präsenzphasen geplanten Teile bereits im Sommer 2006 vorlägen, um bei der Vorbereitung der geplanten Praktika durch AuL Hamburg Verwendung zu finden.

c) Portfolio-Präsentation
Für die Entwicklung des Sprachportfolios, bzw. des digitalisierten Lernprogramms erscheint die wechselseitige Absprache der Partner und die Abstimmung zwischen Anforderungsprofil, Sprachmodulen, Lernprogramm und Sprachportfolio besonders wichtig. Das Sprachenportfolio soll idealerweise künftigen Arbeitgebern möglichst transparent Kenntnis über die erworbenen Fähigkeiten / Sprachkenntnisse geben. Im Rahmen des Lernprogramms soll das Portfolio als Dokumentation des Lernerfolgs bereits in allen Stufen (und nicht erst zum Ende) integriert sein.

Es wird vereinbart, dass das Portfolio zum Bestandteil des Lernprogramms wird, so dass die Praktikumsteilnehmer im Verlauf des Sprachenlernens zugleich in die Lage versetzt werden, ihre im Lernprozess erworbenen Kenntnisse selbständig in individueller Form zu präsentieren. Die Präsentation soll dabei Bezug auf die inhaltlichen Bestimmungen des Europass nehmen, aber formal vielseitige Möglichkeiten eröffenen, wie sie in dem von dänischer Seite vorgelegten Modell angedacht sind. Das Lernprogramm soll Motivation zum Selbstlernen bieten, dies kann über situationsbezogene Methaphern (Spielsituationen), bzw. Tests erfolgen. Hierbei soll der Lernprozess situations- und themenorientiert gesteuert werden und in Form eines „Reisetagebuchs“ thematisch mit dem Reise- und Praktikumsverlauf verknüpft werden. Ein Konzept mit Erläuterungen möglicher Methaphern wird bis Ende Februar 2006 vorgelegt.

 
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Sebastian Welter l Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN
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