Berufliche Mobilität in Europa

Die nachfolgenden Websites vermitteln Informationen zu deutschen und europäischen Programmen, über die Auslandsaufenthalte zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung finanziert werden können:

eurodesk Deutschland
Raus von zu Haus!
Wege ins Ausland
EURES
INWENT
Just landet
Euromost
Fit for Europe
Wege ins Auslands-
praktikum

Länderinformationen

Nachfolgend aufgeführte Links vermitteln nähere Informationen zu den Ländern, für die EURO PATH Sprachförderung anbietet:

FINNLAND
DÄNEMARK

 

PROJEKTVERLAUF

Partnertreffen EURO PATHS Hamburg, 22. – 25.03.2007

Anwesend: Birgitte Pepin, Flemming Busch (OTS), Raija-Liisa Kervinen (Adulta), Dirk-Dennert Conradt (hyperfect), Maria Kostelnikova (Commenius-Universität), Gerd Egloff (Beirat), Anngret Rüß, Sebastian Welter (Arbeit und Leben)

Ablauf

Das Treffen diente einerseits der Einpassung des Sprachlernprogramms in die Vorbereitung der Auslandspraktika in Dänemark und Finnland; andererseits der Abstimmung des weiteren Projektverlaufs. Hierzu wurden folgende Ergebnisse erzielt, Absprachen und Festlegungen getroffen:

Struktur des Lernprogramms

Das Lernprogramm umfasst 3 Ebenen:

1. Ebene: Dialoge / Übungen

Hierzu liegen die Sprachlernmaterialien Dänisch / Finnisch für die Tage 1-6 vor, die bereits in „Drehbüchern“ für die Programmierung aufbereitet wurden. Im finnischen Teil fehlen noch Ton-Dateien für einige Glossare (Raija-Liisa Kervinen und Dirk Dennert-Conradt stimmen dies untereinander ab).

Die finnischen Materialien für die Tage 6-10 liegen bereits vor. Die dänischen Sprachlerneinheiten sind fast fertiggestellt. Allerdings besteht noch weiterer Arbeitsbedarf, um Übungen fertigzustellen, Bilder- und Tondateien zuzuordnen (Hier wird Sebastian Welter mit Henrik Hjorth absprechen, in welchem Umfang die Finanzierung zusätzlicher Arbeitszeit möglich ist)

Die Texte der Dialoge liegen im Finnischen in den „Brückensprachen“ Deutsch/Englisch vor; die dänische Version ist Englisch vorhanden, eine deutsche Version muss noch erstellt werden (Birgitte Pepin trifft hier mit der Übersetzerin die notwendigen Absprachen).

2. Ebene: Bewertung des Lernstands

Die zweite Ebene des Lernprogramms dient der Bewertung des Lernstands: Hierzu wurde vereinbart, die interne Bewertung auf ein 60% // 60%-Verfahren einzurichten: bei 60% richtigen Lösungen wird eine Übung als „bestanden“ und die jeweilige „Untersituation“ bei 60% Bearbeitung der enthaltenen Übungen als „bearbeitet“ gewertet.

Der Lernende erhält daraufhin die Rückmeldung des Programms, dass er diesen Abschnitt erfolgreich bearbeitet hat und wird gebeten, selbst einzuschätzen, welche der damit verbundenen Lernziele er erreicht hat, bzw. welche Sprachanwendung der eigenen Meinung nach beherrscht.

Das Lernprogramm gibt dem Lernenden eine Übersicht über den Bearbeitungsstand der Übungen und Dialoge und ermöglicht ihm:

  1. den Einstieg in das Programm in chronologischer Abfolge der Dialoge und Übungen (wie sie in den Drehbüchern festgelegt sind)
  2. den Einstieg in das Programm über eine Übersicht der Dialoge und Übungen des entsprechenden „Reisetages“ (um das Wiederholen spezieller Sprachanwendungen zu erleichtern)
  3. den Wiedereinstieg an der zuletzt bearbeiteten Übung nach Beendigung der vorhergehenden Sitzung
3. Ebene: e-Portfolio

Das e-Portfolio baut sich selbständig aus den erfolgreich bearbeiteten Situationen auf (nachdem 60% der Übungen zu je 60% richtig bearbeitet wurden).

Die Lernzielbeschreibungen in den einzelnen Untersituationen werden zu übergeordneten „Kann-Bestimmungen“ (Situationsbezug: „sich zurechtfinden“) zusammengefasst, die in 5-7 Kompetenzbeschreibungen die Fähigkeit des Betreffenden zur sprachlichen Orientierung in Raum/Zeit und Arbeitsprozessen sowie zur sozialen Interaktion abbilden. Diese sollen, dem Projektansatz entsprechend, zu mindestens 50% berufsbezogen formuliert werdenn. (Entwurf der „Kann-Bestimmungen“ bis Ende April 2007: Sebastian Welter, in Zusammenarbeit mit Raija-Liisa Kervinen; Birgitte Pepin; Gerd Egloff).

Beispiel:

Tage

Situation

Dialoge/Übungen

Lernzielbeschreibung

Kannbestimmung

1

Ankunft im Land

100%

100%

100%

100%

100%

100%

100%

Du kannst Schilder verstehen...

Du kannst Dich in „fremder Umgebung“ orientieren







100%

60%

60%

60%

60%



100%

Ok

Ok

Ok

Ok



100%







100%


Verkehr

100%

100%

100%

100%

100%

100%

100%









100%

60%

60%

60%

60%



100%

Ok

Ok

Ok

Ok



100%







100%


Wohnung

100%

100%

100%

100%

100%

100%

100%

Du kannst die Räume und Gegenstände in einer Wohnung…

Du kannst Dich in „fremder Umgebung“ orientieren







100%

60%

60%

60%

60%



100%

Ok

Ok

Ok

Ok



100%







100%

...











10











Struktur der Kontakt- / Präsenzphasen

Die Projektkonzeption sieht eine Aufteilung der Anteile von digitalem Online-Lernen zu Präsenzlernen von 80 : 20 vor. Die Kontaktphasen sollen sich in drei Abschnitte gliedern:

Einleitung (8 Stunden) Inhalte: Einführung in das online-Lernprogramm, Sprachanimation, Landeskunde, Interkulturelles

Begleitung während des Praktikums (2x4 Stunden). Inhalte: Reflektion der Selbstlernphasen, Phonetische Übungen, Förderung der Selbstorganisation der Teilnehmenden (Tandem-Lernen, Lernen in Kleingruppen), sprachliche Interaktion

Nachbereitung (4 Stunden). Inhalte: Inhalte: Reflektion der Selbstlernphasen, Phonetische Übungen, Aufzeichnung kurzer Video-Sequenzen mit den Teilnehmenden zur Dokumentation des erreichten Grades der Sprachverwendung (Kurzvorstellung, selbst gestaltete Erzählung über den Praktikumsverlauf)

Zusätzlich soll durch die Projektpartner (die Praktikant/innen aufnehmenden Einrichtungen) eine Sprechstunde pro Woche zur Behandlung von Problemen angeboten und ein beständiger E-Mailkontakt (Antwort am Folgetag) zu einer festen Ansprechperson gewährleistet werden.

CD-Rom: Lernmaterialien

Da sich die Fertigstellung des online-Lernprogramms verzögert, war im Vorfeld des Partnertreffens die Bereitstellung der Lernmaterialien in einer „offline-Version“, die später mit dem Online-Programm verknüpft werden soll, vorgezogen worden. Im Verlauf des Partnertreffens ergab die Anwendung des Lernprogramms durch die Teilnehmenden in der Praktika-Vorbereitung neue Hinweise auf die Verbesserung der Vorab-Version:

  • Bereitstellung der Mp.3-Dateien in einem Extra-Ordner zum Download,
  • Anordnung der Dialoge / Übungen zentral auf dem Bildschirm; Anordnung der Hilfen zu Wortschatz-, Grammatik- und Interkulturellem in linker Spalte,
  • Dialoge / Übungen werden mit ihren Bezeichnungen versehen,
  • Trennung der Übersetzungen von den Zielsprachen in den Dialogen. Hinweis auf die Übersetzungshilfen per Link in dem jeweiligen Dokument,
  • Aufbereitung der auf der CD-Rom zur verfügbaren Dokumente, um deren Ausdruck und Verwendung in Präsenzphasen zu ermöglichen,
  • Zusammenstellung der Lernzielbeschreibungen auf einer Extra-Seite (zur generellen Information der Nutzer über die mit dem Programm verbundenen Lernziele),
  • Beifügen der Logi der Projektpartner in der CD-Rom.
  • Die 1. Überarbeitung erfolgt bis zum 15.4. (Dirk Dennert-Conradt), um den Praktika-Teilnehmenden eine aktualisierte Version vor Ausreise zur Verfügung zu stellen. Eine 2. Überarbeitung erfolgt nach Fertigstellung des „Online-Programms“, um die Verknüpfung sicherzustellen und wird zur Endversion der im Projekt zu erarbeiteten Lernmaterialien.

Ergebnisse der Teilnehmer-Befragung

Beim Test der auf einer CD-Rom vorgelegten Lernmaterialien Dänisch / Finnisch zeigten sich die Teilnehmenden hoch motiviert in der Anwendung. Sie nutzten sehr aktiv die Möglichkeit der eigenständigen Nutzung. Einer der Teilnehmenden kopierte umgehend die beigefügten mp.3-Dateien, um später im Autoradio das Hörverstehen zusätzlich zu üben. Die Möglichkeit, anhand der Tondateien die eigene Aussprache zu üben, wurde intensiv genutzt. Allerdings baten einige der Teilnehmenden darum, dies ohne tutorielle Begleitung, bzw. in Anwesenheit von Außenstehenden tun zu können, da sie sich in ihrem Lernverhalten beeinträchtigt fühlten. Es wurde hieraus sehr schnell deutlich, dass den Teilnehmenden individuelle Lernmöglichkeiten auch im Praktikumsverlauf zur Verfügung gestellt werden müssen. Mit den Projektpartnern wurde daher vereinbart, den Praktikant/innen während des Praktikums nach Möglichkeit PC´s oder Notebooks zur Verfügung zu stellen.

Aus der Erprobung entwickelten sich einige Vorschläge zur Verbesserung der „offline-Version“ der Lernmaterialien, die bei deren weiteren Überarbeitung aufgegriffen werden sollen:

  • gesonderte Speicherung der mp3-Tondateien, um deren Herunterladen zu vereinfachen,
  • bereitstellen einer Übersetzungshilfe Deutsch, bzw. Aufbau der Wortschatzdateien nicht nach alphabetischer Ordnung, sondern nach Vorkommen der Vokabeln im Text, um ihr Auffinden zu erleichtern.

Es wurde daher beschlossen, die mp.3-Dateien in einem Ordner auf der CD-Rom gesondert zur Verfügung zu stellen. Die Übersetzungshilfe wird als Link im entsprechenden Dialog-Dokument angeboten, um das Textverständnis zu fördern – ohne zugleich die Konzentration auf die Zielsprache zu stören. Eine Neuordnung der Glossare wird in Aussicht genommen. Die ebenfalls geäußerte Bitte, einen Vokabel-Trainer anzubieten wird dagegen nicht umgesetzt. Neben Kostengründen sind hier vor allem methodisch-didaktische Überlegungen ausschlaggebend, da die Zielsetzung des Lernprogramms in der Förderung des Sprachgebrauchs liegt.

Negativ angemerkt wurde, dass die Dialoge sehr schnell gesprochen seien. Dies ist beabsichtigt, um das Hörverstehen in realen Sprechsituationen zu fördern. Beabsichtigt ist aber, eine Funktion anzubieten, mit der die Abspielgeschwindigkeit der Ton-Dateien individuell reguliert werden kann.

Die ebenfalls geäußerte Kritik an zu einseitigen Übungsformen wird sich mit der Fertigstellung des „online-Programms“ und den dort verfügbaren interaktiven Handlungsmöglichkeiten relativieren. In der „offline-Version“, die als Materialsammlung angelegt ist, wurde bewusst weitgehende auf digitale Funktionen verzichtet.

Zusammenfassung der Teilnehmer-Befragung:

Positiv

Negativ

Anregungen

Gute Handhabung, geringe Voraussetzungen (4 Nennungen)

Es fehlt ein Vokabeltrainer

Vokabeltrainer einbauen

Gute Ansprache, Übersichtlichkeit

Übungsanweisungen auf Deutsch fehlen

Eye-Catcher durch kleine Filme, mehr Multi-Mediales

Sinnvolle Anordnung Kapitel und Grammatik

Grammatik wird nicht erklärt

Intuitive Grammatik-Erläuterungen

Hören und Lesen möglich (2 Nennungen)

Übersetzung gleich neben Fremdsprachen-Text, wenig Arbeit mit dem Hörverstehen, keine Rekonstruktion des Dialogs

Umgangssprache und Floskeln einfügen; Gedichte und Lieder (landestypisch) integrieren

Vielzahl und Inhalt der Dialoge (klingen authentisch, sind berufsfeldspezifisch)

Dialoge sind zu schnell gesprochen (2 Nennungen)

Tandem-Lernen: macht Lernen in Dialog-Form einfacher

Trainingsaufgaben gut

Einseitige Übungsformen, wenig interaktiv, kaum Selbstlern-Effekt

Übungen vielseitiger gestalten

Idee des Reisetagebuches ist schön

Zu wenig Zeit, sich mit dem Programm auseinander zu setzen

Wortschatz: nicht nach Alphabet, sondern nach Vorkommen im Text sortieren

Das Lernprogramm soll in den kommenden Monaten durch die Projektpartner in Deutschland (AL Hamburg), Dänemark (OTS), Finnland (Adulta) und der Slowakei (Commenius Universität) im Rahmen eigener Sprachkurse, bzw. in anderen Anwendungsbereichen erprobt werden. Zielsetzung ist dabei, Erfahrungswerte zu sammeln, inwieweit die Sprachlernmaterialien auch berufsfeldbezogen genutzt werden können, wenn die Anwender nicht in dem speziellen Berufsbild tätig sind, bzw. werden wollen.

Verbreitung der Projektergebnisse:

Projekt-Website

Anhand der in der 2. Zwischen-Evaluation durchgeführten externen Bewertung der Projekt-Website wurden Verbesserungsmöglichkeiten der Projekt-Website erörtert:

  • Dem Duktus des Sprachlernprogramms entsprechend, soll die Website potentielle Nutzer in der „Du-Form“ ansprechen (dies erfolgt in Anlehnung an die Kommunikations-Gepflogenheiten in den skandinavischen Zielländern). Die Website soll überprüft werden, inwieweit dieses Prinzip durchgängig angewendet wird,
  • Angemahnt wird die Nutzung der deutschen Version des Projekt-Untertitels in der deutschen Sprachversion,
  • Links zu den Arbeitsagenturen Dänemark und Finnland, bzw. Hinweise auf Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme in diesen Ländern sollen hinzugefügt werden,
  • Die Übersicht des Projektverlaufs soll um die Protokolle der Treffen in Odense, Wuppertal, Hamburg aktualisiert werden,
  • Die Übersicht der bearbeiteten Arbeitspaktete muss aktualisiert werden,
  • Die Website soll eine Funktion: „Letzte Aktualisierung“ erhalten, um auszuweisen, dass die eingestellten Informationen nicht veraltet sind.
  • Generell wird von den Partnern befürwortet, die Struktur der Website zu verändern, um das Lernprogramm in den Vordergrund zu rücken. Daher soll die Startseite weniger Text enthalten, die Partnerbeschreibungen nach oben und die Projektbeschreibung nach unten verlegt werden.
  • Die Überarbeitung der Website erfolgt durch Sebastian Welter (bis Ende April 2007).

Projekt-Flyer

Zur Unterstützung der Verbreitungsaktivitäten wird von allen Projektpartnern ein Projektflyer als nützlich erachtet. Er soll in einer Auflage von 1.000 Exemplaren produziert werden und parallel Kurztexte mit Hinweisen auf die Projektergebnisse in 4 Sprachen (DAN; DEU; ENG; FIN) enthalten. In Kästchen sollen wichtige Wörter in DAN / FIN mit Bezug zu Alltag, Beruf, Arbeitsplatz beigefügt werden.

Sebastian Welter erstellt eine Textvorlage, die bis Mai 2007 abgestimmt wird.

Vernetzung:

Das Projekt EURO PATHS soll in den kommenden Monaten verstärkt mit anderen EU-Projekten, die thematisch verwandt ausgerichtet sind, verknüpft werden. Vorschläge hierzu sind:

  • „Ready-steady-go“ (FIN),
  • BeCult, ALTSOLEM, Language Facilitator (AL Hamburg) (DE)
  • u.a.

Außerdem sollen die Projektergebnisse an und über europäische Netzwerke verbreitet werden:

  • European Forum of Vocational Education and Training (EFVET) (DK
  • European Association for Adult Education (EAEA)

Darüber hinaus verbreiten alle Projektpartner die Projektergebnisse im nationalen Kontext (6 – 8/2007):

  • Kurznotiz in Fachpublikationen: DIE, DGB, ARGE, ECVET, EAEA, CEDEFOP, etc.
  • Finnland: Leonardo-Agentur, FAE, Sprachlehrer-Verband

Projektabschluss-Konferenz

Als Ort der Projektabschluss-Konferenz wurde Hamburg, als Datum der 21.9.2007 (10:00 – 16:00 Uhr) festgelegt. Anreise ausländischer Gäste soll am Vortag erfolgen. Das Thema: Sprachenlernen und interkulturelles Lernen in Auslandsprakatika soll möglichst mit einem externen Fachreferenten eingeführt werden, so dass im Anschluss dargestellt werden kann, welche Ansätze das Projekt EURO PATHS für einige der angerissenen Problemstellungen entwickelt hat.

Nach Möglichkeit sollen die Praktikant/innen in die Konferenz einbezogen werden, um praxisnah Auskunft über ihre Erfahrungen beim Sprachenlernen mit den im Projekt entwickelten Instrumentarien zu geben und ihre Schwierigkeiten, Erfolge bei Spracherwerb und –anwendung im Ausland zu geben.

Das Programm soll mit thematischen Arbeitsgruppen schließen; die Möglichkeit, über Video-Konferenzen im Tagungsverlauf Rückmeldungen beteiligter Betriebe aus Dänemark und Finnland zu ihren Erfahrungen einzuholen, wird geprüft.

Publikation der Projektergebnisse

Der Vorschlag, in der Reihe Impuls der Nationalagentur beim BIBB ein Heft zu den Ergebnissen des Projektes zu gestalten, wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt skeptisch beurteilt. Realistischer erscheint ein umfassender Beitrag. Das Format und die inhaltlichen Eckpunkte des Artikels werden von Maria Kostelnikova entwickelt (bis Ende Mai 2007).

Sebastian Welter, April 2007

 
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