Berufliche Mobilität in Europa

Die nachfolgenden Websites vermitteln Informationen zu deutschen und europäischen Programmen, über die Auslandsaufenthalte zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung finanziert werden können:

eurodesk Deutschland
Raus von zu Haus!
Wege ins Ausland
EURES
INWENT
Just landet
Euromost
Fit for Europe
Wege ins Auslands-
praktikum

Länderinformationen

Nachfolgend aufgeführte Links vermitteln nähere Informationen zu den Ländern, für die EURO PATH Sprachförderung anbietet:

FINNLAND
DÄNEMARK

 

PROJEKTVERLAUF

2. Transnationales Partnertreffen in Bratislava vom 23.-26.10.05 unter Teilnahme aller Partner und des Beirats (Abstimmung der Gliederung und der Sprachmodul-Inhalte, Auswertung der durchgeführten Zielgruppen-Befragungen)

1. Referenzrahmen, Anlage und (zeitlicher) Gliederung der Sprachmodule
Die Sprachmodule sollten nach gemeinsamer Einschätzung an der Niveaustufe A1 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen orientiert sein, da ein höheres Niveau, bezogen auf die Zielgruppen sowie die geplante Dauer der Sprachlernphasen den Rahmen der Möglichkeiten sprengen und die TeilnehmerInnen überfordern würde.

Bei der Erarbeitung der Lehr- und Lernmaterialien sowie deren Umsetzung in eine elektronische Form einigte sich die Projektgruppe auf folgende Gliederung:

Phasen Selbstlernphasen Kontaktphasen Stundenzahl
Vorbereitung 8 Wo x 4 Std = 32 2 x 4 Std = 8 40
Begleitung 12 Wo x 4 Std = 48 3 x 2 Std = 6 54
Nachbereitung   1 x 6 Std. = 6 6
Insgesamt 80 Std 20 Std 100 Std

In diesem Rahmen sollten die Partner OTS und Adulta sowie AuL Hamburg die die zu erarbeitenden Themenfelder festlegen und die zeitliche Lage von Selbstlern- und Kontakt–Phasen in Vorbereitung und Durchführung der Praktika klären. Es wurde festgelegt, dass je Zielsprache zwei Module (Vorbereitung/Begleitung+Nachbereitung) Dänisch und Finnisch entwickelt werden.

2. Themenfelder der Module
Die Themenfelder der Module sollten auf den Ablauf des Praktikums abgestimmt sein und die Anforderungen und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen aufnehmen, nachdem die Auswertung der Bedarfserhebung ergeben hatte, dass die Zielgruppe sich ein Verhältnis von Alltagssprache zu Arbeitswelt/Fachsprache von 1:1 wünscht. Die Themenfelder sollen daher ausgerichtet werden auf: Orientierung (in der Stadt / am Arbeitsplatz)

Modul I (basic)
Ankunft (Stadt / Unterkunft / Betrieb)
Arbeitstag (Arbeitszeiten / Pausen / Essen)
Freizeit (Einkaufen / Sport/Hobbys / Kneipe/Kino / Tourismus)
Modul II (advanced)
Arbeitsplatz (Arbeitssicherheit / Kollegen/Vorgesetzte / Arbeitsabläufe)
Stadt/Umfeld (Nahverkehr / Gesundheitswesen / Geld)

Die Sprachlerneinheiten sollten auf die Fertigkeiten - Hören/Verstehen – Sprechen – Lesen (Zeichen/Symbole) ausgerichtet werden (entspr. A 1), konkrete Lebens-/Arbeitsweltsituationen aufgreifen und sprachliches und interkulturelles Lernen miteinander verbinden. Hilfen und Anweisungen sollten in englischer Sprache gegeben werden.

3. Umsetzung der Selbstlerneinheiten
Advice sagte zu, einen Vorschlag zu entwickeln, in dem der Aufbau und die Umsetzung der Sprachlerneinheiten in ein elektronisches Lernprogramm vorzulegen, das sich an Computerspiele anlehnt. Geplant wurde, den Lernenden nach Durchgang einer Übung bei Erfolg (‚auf das nächste Level’) einer gegebenen Aufgabe gehen zu lassen, um den Lernprozess zu steuern und Anreize des Voranschreitens zu schaffen.

4. Portfolio
Thorben Hansen (OTS) stellte ein elektronisches Portfolio vor, mit dem in Odense bereits gearbeitet wird. Teile des Portfolios wurden als sinnvolle Vorlage für die Portfolio-Entwicklung im Projekt gesehen, worauf von OTS zugesagt wurde, einen Arbeitsvorschlag für eine adaptierte Version zu entwickeln.

5. Kommunikation und Arbeitsabsprachen im Projekt
Vereinbart wurde, die Kommunikation während der nächsten Arbeitsschritte per Email zwischen den Projektpartnern sicher zu stellen, wobei ein Verfahren gewählt wurde, bei dem sowohl alle Partner als auch die koordinierende Einrichtung (BAK) jeweils über den gleichen Informationsstand verfügen.

6. Arbeits- und Zeitplan
Abgestimmt wurde, zwei Testeinheiten zum Modul 1 (Ankunft/Stadt) durch OTS und Adulta entwickeln zu lassen (unter Einbeziehung der Erfahrungen von AuL Hamburg in der Zusammenarbeit mit beiden Partnern) bis zum 20.12.2005, Weiterentwicklung der Homepage zum Projekt (mit Entwicklung Logo) bis Januar 2006 (Arbeit und Leben), Erarbeitung von Vorschlägen/Vorgaben zur Gestaltung der Selbstlerneinheiten (Advice) bis Ende Januar 2006, Erstellung der Gesamtmodule (nach Abstimmungsprozess im Januar/Februar 2006 und Festlegung der Vorgaben für Advice bis September 2006. Vorlage eines Vorschlags zum Portfolio (auf Basis der Entwicklung OTS) bis Februar 2006 durch OTS. Ab Juni 2006 Einsatz von Teilmodulen zur Vorbereitung von Praktika durch AuL HH. Rückkoppelung der Praxiserfahrungen mit Adulta/OTS.

 
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